Dienstag, 07 Sep 2010
 
 
Presse
FAZ vom 14. Juli 2009 PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 14. Juli 2009 um 17:44 Uhr

Logo FAZJournalistenvereinigung für Migranten-Nachwuchs:

"Rana Göroglu will antreiben" betitelte die FAZ am 14.7.09 ihren Bericht über die Neuen deutschen Medienmacher

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Sineb El Masrar über Gazelle PDF Drucken E-Mail
Vielfalt in den Medien
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 01. Juli 2009 um 17:39 Uhr

LogoDIE ZEIT, 18.06.2009 Nr. 26    

"Ich lebe selbstbestimmt, wie viele von uns"

Sineb El Masrar gibt die einzige deutsche Frauenzeitschrift für Migrantinnen heraus. Roger Willemsen erklärt sie, warum

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Verfall der Öffentlichkeit PDF Drucken E-Mail
Vielfalt in den Medien
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Samstag, 18. April 2009 um 00:00 Uhr

taz.de

Die Journalisten entpuppen sich als eine Ansammlung enthemmter Kleinbürger

von Eberhard Seidel

"Jeder dritte Einwanderer: arbeitslos. Migranten im Bremer Norden: heimatlos. Eine Armada von Helfern: machtlos. […] Es ist schwer, nicht wütend zu werden." (Stern, 5. 4. 2009) 

Seit nunmehr fünf Jahren wird das Lied der gescheiterten Integration gesungen. Ralph Giordano, Seyran Ates, Necla Kelek und Henryk M. Broder trällern es, ebenso die FAZ und die taz. Längst hat sich ein binäres Weltbild vom „Fremden“ und „Eigenen“ in die Köpfe eingefräst.

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Wir fordern mehr Vielfalt PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, 25. Juni 2009 um 17:26 Uhr

Interview: Migranten in die Medien

taz.de

"Wir fordern mehr Vielfalt"

Die Berichterstattung über MigrantInnen muss sensibler werden, sagt die Journalistin Rana Göroglu. VON ULRIKE DIMITZ

taz: Frau Göroglu, warum braucht es die "Neuen Deutschen Medienmacher", warum spezielle Fortbildungen für migrantischen Mediennachwuchs?

Rana Göroglu: Es hat sich in den letzten Jahren in der Debatte über die Darstellung von Migranten in den Medien, den Umgang mit Themen wie Migration und Integration und die Einbindung von nichtdeutschen Kollegen schon etwas getan. Wir wollen uns in diesen Prozess einmischen, denn auf der Entscheiderebene in Politik und Medien gibt es viele Lippenbekenntnisse. Wir sehen uns als eine Art zivilgesellschaftliche Instanz, die das kritisch begleitet. Wir sehen uns als selbstverständlichen Teil dieser Gesellschaft, und gerade im Bereich Migration und Integration spielen die Medien eine ganz besonders wichtige und verantwortungsvolle Rolle.

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"Eine Quote haben wir nicht nötig" PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, 24. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Integration

Vorwärts.devon Karsten Wiedemann

Journalisten mit Migrationshintergrund haben es nicht leicht in deutschen Redaktion. Häufig werden sie auf "Multi-Kulti-Themen" reduziert oder haben Schwierigkeiten einen festen Job zu finden, sagt Marjan Parvand, vom Netzwerk Neue Deutsche Medienmacher. Das Netzwerk will sich für mehr Vielfalt in den Medien einsetzen. Im Interview mit vorwärts.de spricht die Journalistin über das Klischee des türkischen Gemüsehändlers und warum es "Biodeutsche" häufig einfacher haben.

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