Freitag, 30 Jul 2010
 
 
Presse
Medienexperte: Migranten haben Recht und Pflicht auf Einmischung PDF Drucken E-Mail
Vielfalt in den Medien
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 05. August 2009 um 14:20 Uhr

Ulrich PätzoldBerlin (dpa/trs) - Der Verein Neue deutsche Medienmacher hält Migranten in der Medienbranche für stark unterrepräsentiert - und will dies ändern. Jeder fünfte, der in Deutschland lebt, habe eine Zuwanderungsgeschichte, doch nur etwa jeder 50. Journalist, rechnet der Verein vor. Er tritt für mehr Vielfalt in den deutschen Medien ein. Vorstandsmitglied und Medienexperte Professor Ulrich Pätzold (65) spricht im Interview mit dem deutsch-türkischen Dienst der Nachrichtenagentur dpa über «altdeutsche» und «neudeutsche» Journalisten:

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TAZ-KOLUMNE VON HILAL SEZGIN PDF Drucken E-Mail
Vielfalt in den Medien
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 23. Juli 2009 um 07:11 Uhr

Das Bekämpfen der Islamfeindlichkeit ist eine Aufgabe aller in Deutschland lebenden Menschen

Das reine deutsche Gewissen

KOLUMNE VON HILAL SEZGIN

Drei Wochen sind vergangen, seitdem Marwa al-Sherbini in Dresden erstochen wurde: am Mittwoch, dem 1. Juli, von einem Mann, der sie ein Jahr zuvor auf einem Spielplatz als "Terroristin" und "Islamistin" beschimpft hatte. Wenig später liefen deutsch-muslimische Mailinglisten über. Fassungslos beobachteten wir, wer auf diesen ersten offensichtlich islamfeindlichen Mord in Deutschland reagierte - und vor allem, wer schwieg.

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Verfall der Öffentlichkeit PDF Drucken E-Mail
Vielfalt in den Medien
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, 18. April 2009 um 00:00 Uhr

taz.de

Die Journalisten entpuppen sich als eine Ansammlung enthemmter Kleinbürger

von Eberhard Seidel

"Jeder dritte Einwanderer: arbeitslos. Migranten im Bremer Norden: heimatlos. Eine Armada von Helfern: machtlos. […] Es ist schwer, nicht wütend zu werden." (Stern, 5. 4. 2009) 

Seit nunmehr fünf Jahren wird das Lied der gescheiterten Integration gesungen. Ralph Giordano, Seyran Ates, Necla Kelek und Henryk M. Broder trällern es, ebenso die FAZ und die taz. Längst hat sich ein binäres Weltbild vom „Fremden“ und „Eigenen“ in die Köpfe eingefräst.

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Sineb El Masrar über Gazelle PDF Drucken E-Mail
Vielfalt in den Medien
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 01. Juli 2009 um 17:39 Uhr

LogoDIE ZEIT, 18.06.2009 Nr. 26    

"Ich lebe selbstbestimmt, wie viele von uns"

Sineb El Masrar gibt die einzige deutsche Frauenzeitschrift für Migrantinnen heraus. Roger Willemsen erklärt sie, warum

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