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In eigener Sache
Donnerstag, 12. August 2010 um 22:27 Uhr

Migranten müssen draussen bleiben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur zwei Prozent aller Journalisten in Deutschland haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Das Bildungswerk in Kreuzberg hat sich vorgenommen, diesen Umstand zu ändern, und mehr Vielfalt in die deutschen Redaktionen zu bringen.

Wenn zwei Prozent der Entscheidungsträger in Deutschland einen Migrationshintergrund hätten, wäre das schon ein großer Fortschritt. Anders als die deutschen Medien, die inzwischen auch nach solchen Mitarbeitern suchen, scheint die deutsche Elite noch nicht so aufnahmebereit zu sein. Ein ausländischer Name bei Topmanagern oder Spitzenpolitikern - fast wie eine Fatamorgana. Oder ist auch hier etwas in Bewegung geraten?

Dieses Projekt fragt nach, wie offen die hiesigen Eliten für die Stiefkinder Deutschlands, seine Migranten, ist.

 

http://sites.google.com/site/elitenindeutschland/

 

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